Dringender Gebetsaufruf für JERUSALEM…

Liebe Freunde, Geschwister & Gebetspartner,

wir befinden uns derzeit in einem entscheidenden Moment. US-Präsident Donald Trump erwägt ernstlich einen Politikwandel der USA im Hinblick auf Jerusalem. Diese Entscheidung trifft auf vehemente Ablehnung, selbst in seiner eigenen Regierung. Am Montag den 04.12.2017 hat Trump die Frist zur Unterzeichnung eines Erlasses, der den Umzug der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem um sechs Monate aufschiebt, verstreichen lassen.

Ankündigung von US-Präsident Trump

Es wird erwartet, dass Präsident Trump am heutigen Mittwoch (06.12.2017) in einer Rede seinen neuen Standpunkt zur Stadt Jerusalem erläutert. Presseberichten zufolge will Trump verkünden, dass er Jerusalem offiziell als Hauptstadt Israels anerkennt. Gleichzeitig soll der Umzug der US-Botschaft nach Jerusalem erneut aufgeschoben werden.

Dieser Schritt scheint dafür gedacht, die Araber und Muslime zu beschwichtigen und zugleich Trumps Anhänger zufriedenzustellen, darunter pro-israelische Christen. Doch da es das sensible Thema Jerusalem betrifft, wird sich der geistliche Kampf um die Stadt erwartungsgemäß weiter verstärken. In Jerusalem spürt man die Dringlichkeit, Christen in aller Welt zum Gebet und zur Fürbitte hinsichtlich der bevorstehenden Entscheidung durch die US-Regierung aufzurufen.

Ein Jubeljahr für Jerusalem

Seit Anfang 2017 hat der Herr zu verschiedenen Gläubigen darüber gesprochen, dass dieses Jahr ein Jubeljahr für Jerusalem ist. Seit einiger Zeit scheint ein neuer Jubeljahr-Kreislauf eingesetzt zu haben. Alle 50 Jahre geschieht etwas Drastisches, um Jerusalem weiter freizusetzen und in seine prophetische Bestimmung zu führen. So entdeckte Charles Warren 1867 die ursprüngliche Stadt Davids, General Edmund Allenby befreite Jerusalem 1917 und 1967 wurde Israel unter israelischer Souveränität wiedervereinigt. Das bedeutet, dass wir eine weitere Jubeljahr-Freisetzung für dieses biblische Kalenderjahr erwarten dürfen, das bis Mitte März 2018 (1. Nisan) andauert.
Dem Gesetz Moses zufolge (3. Mose 25) werden Sklaven in einem Jubeljahr freigelassen, Schulden erlassen und Land fällt an seinen rechtmäßigen Besitzer zurück. Die Bibel spricht zudem davon, dass das Jubeljahr ein Jahr der Gunst Gottes für Israel ist. Deshalb bitten wir Sie dringlich für ganz Jerusalem zu beten, dass es dieses Jahr vollkommen in die Erlösungsabsichten Gottes für Israel hineinkommt.

Gebetsanliegen

1) Beten wir, dass Präsident Trump als moderner Kyrus mit einem Erlass das jüdische Volk in die Lage versetzt, seine prophetische Bestimmung hier in dieser Stadt zu erreichen.

2) Bitten wir, dass Gott Israel Gunst erweist und schnell gegen diejenigen vorgeht, die aufgrund dieser Entscheidung danach streben, Gewalt zu schüren.

3) Und schließlich lasst uns für den SCHALOM JERUSALEMS beten, dass die Stadt ruhig, vereint und in jüdischen Händen bleibt. Die Geschichte hat gezeigt, dass nur unter israelischer Souveränität die Religionsfreiheit für Christen, Muslime und Juden gleichermaßen gewährleistet ist.

In JESCHUA verbunden!

(Aus dem Schreiben von Dr. Jürgen Bühler / ICEJ-Präsident, Jerusalem)
„Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören; habt acht, erschreckt nicht; denn dies alles muss geschehen; aber es ist noch nicht das Ende.“ 
(Matthäus 24:6; Markus 13:7)
"Es kostet uns einen Preis uns offen zum Volk Israel zu stellen, 
aber wenn wir bedenken, 
welchen Segen wir unverdient durch das jüdische Volk empfangen haben, 
wird es höchste Zeit, Mund und Herz ( und Hände) weit zu öffnen- 
und ER hat versprochen, sich dafür um unsere Belange zu kümmern , 
das werden wir nur erleben, 
wenn wir es tun." 
Ulrike Bernhardt