Die „Feste des HERRN!“

Am 10.04.2017 feiern wir als Gemeinde – „SEDER“ – Seder steht für „ORDNUNGEN“ des Allmächtigen [Gott Israels und unser Erlöser].
Wir selbst entdecken als Gemeinde die „Feste des Herrn“ neu, denn es sind Seine Feste (3.Mose 23:1) – und wenn wir es glauben, zum Volk Gottes zu gehören, dann sind es auch nicht irgendwelche jüdischen Feste, sondern gehen auch uns an (Eph. 2:19) – lasst uns darüber reden…
Für uns ist die Tora nicht nur Gesetz, sondern auch Lehre und Unterweisung – welche noch viele ungeahnte Schätze für uns bereit hält, die es gilt zu entdecken… „Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, dass der Mensch Gottes vollkommen sei, zu allem guten Werk geschickt.“ (2.Tim.3:16)
Beim PESSACH – geht es uns als Gemeinde nicht um die Einhaltung traditioneller Pessach-Haggada, denn sie ist (in heutiger Form) erst im 9 Jahrhundert entwickelt worden und dieses nicht aus dem Blickwinkel des Jeschua Ha-Maschiach. Dennoch treten wir mit Achtung gegenüber unserem „älteren Bruder“ auf und wertschätzen diese Kultur.
Im Prozess dieses Festes ist es uns wichtig, auf seine historischen Wurzeln in der schriftlichen Tora, sowie seine prophetischen Inhalte für die Zukunft hinzuweisen bzw. daraus zu lernen.
Dabei ist es uns wichtig, es zu leben, was die Schrift [NT] sagt „So lasst euch nun von niemandem ein schlechtes Gewissen machen wegen Speise und Trank oder wegen eines bestimmten Feiertages, Neumondes oder Schabbats. Das alles ist nur ein Schatten des Zukünftigen; leibhaftig aber ist es im MASCHIACH.“ (Kol.2:16-17). Die gesamte Heilige Schrift wollen wir aus dieser Perspektive lesen und jeden Hinweis auf unseren Jeschua Ha-Maschiach für wertvoll erachten (studieren) um Ihn immer mehr zu erkennen, denn ER ist unser Weg zum GOTT-Vater [JHWH] (Joh. 14:6). Dabei sind die Feste und viele Elemente aus der jüdischen Kultur – wahre Fundgruben für uns, die hilfreich sind, IHN [JHWH+Jeschua Ha-Maschiach+Ruach Kadosh] zu erkennen. Diese Erkenntnis verändert jeden Suchenden und das ist Glück und Erfüllung zugleich!
Durch das Feiern von PESSACH (und anderer Feste des Herrn) werden wir nicht zu besseren Juden, jedoch lernen wir den GOTT Israels besser kennen und werden befähigt, das Jüdische Volk zu lieben – wie es IHM gefällt! => ISRAEL [als Land & Volk] – wir lieben Dich!
Daher heißen wir alle willkommen in PESSACH, viele noch verborgene, Schätze gemeinsam zu bergen. Der ALLMÄCHTIGE GOTT Israels segne Sie als Leser dieser Zeilen oder als Besucher unserer Gemeinde! SCHALOM!

Es geht um unsere ZUKUNFT und die unseres Landes!

jerusalem
Liebe Leser,
„wie ihr wahrscheinlich wisst, findet morgen in Paris eine „Konferenz für Frieden im Nahen Osten“ statt, quasi eine weitere letzte Rache Obamas.
Es werden sich bezeichnenderweise 70 Nationen (70 ist eine biblische Vollzahl für die Nationen der Erde, s. 1.Mo.10) zu diesem Treffen zusammenfinden um über Frieden im Nahen Osten zu entscheiden. Ziel ist dabei nicht etwa, die Massaker an Minderheiten oder Zivilisten in Syrien zu verringern, die Abschlachtung von Christen im Irak zu verurteilen oder die miserable Situation der in Jordanien unterdrückten Palästinenser“ welche seit 67 Jahren absichtlich (als demographische Waffe gegen Israel) in Lagern gehalten werden – sondern erklärtes Ziel ist es wieder einmal, Israel zu teilen und alle 1967 gewonnenen Gebiete als illegal zu brandmarken, inklusive der Klagemauer, des jüdischen Viertels in der Altstadt von Jerusalem oder der Höhle Machpela, die Abraham für 200 Silberschekel als Begräbnisstätte für Sarah erworben hat, die noch heute die Gräber von Abraham, Issak, Jakob, Sarah, Rebekka und Lea beinhaltet. Dass es weder vor 1967 in diesen Grenzen Frieden gegeben hat noch dass im judenfreien Gaza Frieden wäre und bisher alle „Land-für-Frieden“-Angebote abgelehnt wurden, sollte bekannt sein.
Wichtig ist, denke ich, dass wir wissen was vor sich geht, um richtig und biblisch beten zu können. Und um nicht zuletzt selbst von dem Wahnsinn angesteckt zu werden. Die Nationen, inkl. unsere Führungen sind schon mitten drin im Rausch des Taumelbechers. Einerseits muss es so kommen wie prophezeit wurde – andererseits droht denen, die Gottes Land teilen wollen ein schweres Gericht. Die Kirchen scheinen sich, zumindest was offizielle Verlautbarungen betrifft, nicht unbedingt auf Gottes Seite zu stellen. Knapp 1700 Jahre bewusster Trennung von den Juden und oft geschürter Hass (s. Luther) haben wohl tiefere Spuren hinterlassen, als man zuzugeben od. aufzuarbeiten bereit ist. Hier können wir auch um offene Augen und Herzen beten, dass Umkehr und Buße geschieht, wenn nicht auf großer Ebene, dann wenigstens auf persönlicher.“ Gott/JHWH segne Sie dabei!
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Klagemauer 01

Ein Plädoyer für ISRAEL [Volk & Land]

  1. Nation und Jerusalem? Israel wurde 1312 vor unserer Zeitrechnung zum Staat, das sind ca. 2000 Jahre bevor der Islam entstand.

  2. Arabische Flüchtlinge definierten sich erst 1967 als „Palästinenser“, das sind 20 Jahre nach der Entstehung des heutigen Staates ISRAEL.

  3. Hebräer leben dort durchgehend seit ca. 3300 Jahren.

  4. Die Herrschaft von Arabern im Lande, nach deren Einnahme im Jahre 635, dauerte lediglich 22 Jahre.

  5. Im Laufe von 3300 Jahren galt Jerusalem als Hauptstadt der Juden. Jerusalem war niemals die Hauptstadt eines arabischen Staates.

  6. Jerusalem wird mehr als 700 mal in der Tora erwähnt, jedoch kein einziges mal im Koran.

  7. Der König David hat Jerusalem gegründet, jedoch hat Mohammed die Stadt nie betreten.

  8. Die Juden beten mit dem Gesicht zu Jerusalem, Moslems dagegen mit dem Gesicht zu Mekka.

  9. Arabische und hebräische Flüchtlinge? 1948 forderten Leiter arabischer Staaten die Araber auf Israel zu verlassen mit der Zusicherung das Land von Hebräern/Juden zu «reinigen». 68% arabischer Flüchtlinge verließen Israel ohne auch nur einen Soldat gesehen zu haben.

  10. Hebräische/Jüdische Flüchtlinge waren zur Flucht aus arabischen Staaten gezwungen wegen Brutalität, Verfolgung und Pogromen in den arabischen Herkunftsländern.

  11. Die Zahl der Araber, die 1948 Israel verlassen haben wird mit 630.000 geschätzt. Die Zahl Hebräischer/Jüdischer Flüchtlinge wird ähnlich beziffert.

  12. Arabische Flüchtlinge wurden in den Umliegenden arabischen Staaten absichtlich nicht assimiliert, obwohl riesige Flächen dafür zur Verfügung standen. Aus den insgesamt 100.000.000 Flüchtlingen nach dem zweiten Weltkrieg wurde nur diese o.a. nicht angenommen und auch nicht assimiliert in den arabischen Staaten. Alle Hebräische/Jüdische Flüchtlinge wurden in Israel angenommen und das in einem Land, dass nicht viel größer ist als Hessen.

  13. Arabisch-Israelischer Krieg? Araber standen mit 22 Staaten, ungeachtet von „Palästina“, gegen das alleinige Land ISRAEL. Araber begannen sechs Kriege und verloren diese. In allen Kriegen musste sich Israel verteidigen und gewann.

  14. Die Satzung der Organisation «Befreiung von Palästina» fordert bis heute die Vernichtung von Israel. Israel gab der palästinensischer Autonomie das westliche Ufer des Jordans und gab ihnen sogar Waffen.

  15. In der Zeit der jordanischer Herrschaft waren die heiligen Stätten des Hebräischen/Jüdischen Volkes geplündert und Hebräer/Juden hatten keinen Zugang zu ihnen. Unter israelischer Herrschaft wurden alle heiligen Stätten erhalten und alle Gläubigen dieser Religionen bekamen Zugang zu ihnen.

  16. Israelis und Araber in der UNO? Von 175 Entscheidungen des Sicherheitsrates bis 1990, waren 97 gegen Israel gerichtet.

  17. Aus 690 Entscheidungen der Generalversammlung bis 1990, waren 429 gegen Israel gerichtet.

  18. Die UNO schwieg als in ISRAEL 58 Synagogen alleine in Jerusalem durch Jordanier zerstört wurden.

  19. Die UNO schwieg als Jordanier planmäßig die Grabstätten auf dem Ölberg verunreinigten/verschandelten.

  20. Die UNO schwieg als Jordanier den Juden verboten hatten den Tempelberg zu betreten und an der Klagemauer zu beten.

Was wollen wir tun, damit sich solche schrecklichen Bilder nicht wiederholen?

Was wollen wir unseren Enkeln erzählen, wenn sie uns nach dem Schicksal der Juden in unserer Zeit fragen und dem was wir dazu beigetragen haben?

TUT alles, was Ihr im Namen & Auftrag des Herrn tun könnt! …und tut es jetzt!

Beten

Syrien: Brief eines besorgten Pastors

Liebe Christen in Kirchen & Gemeinden in Europa, ich grüße euch in Christus!

Wir befinden uns in einem bedeutenden Zeitabschnitt. Ich meine dies in Bezug auf die Flüchtlinge, die eure Länder überfluten. Gegenwärtig bietet sich euch eine vielleicht einmalige Möglichkeit. Ihr könnt sie entweder ergreifen oder verpassen und Europa [vielleicht] für immer verlieren. Die [muslimischen] Familien, die in eure Länder kommen, sind gebrochen, verletzt und notleidend. Ein warmherziges Willkommen kann ihre Perspektive und ihren Glauben rasch verändern.Syrien 01

Viele fliehen vor dem massiven Druck des Islam und sind hinsichtlich ihres Glaubens sehr verunsichert. Sie sind aufgewachsen mit der Überzeugung, zur besten Nation und Religion zu gehören, die je auf Erden existierte, und in ihr Denken hat sich die Überzeugung eingebrannt, dass alle anderen Menschen verloren sind. Ihnen wurde nicht erlaubt, zu hinterfragen oder zu zweifeln. Alles galt als

…von Allah gewollt.

Liebe Pastoren, jetzt ist die Zeit, zu handeln. Setzt Gebet, Glauben, Evangelisation, praktische Hilfe und viel Liebe ein. Muslime sind Opfer ihrer Religion, des Islam. Sie brauchen jemanden, der ihnen die Augen öffnet. Ihr braucht keine Missionare mehr zu ihnen zu senden. Sie stehen vor euren Türen. Baut Beziehungen zu ihnen, zu einzelnen Familien, nicht zu großen Gruppen.

Lasst sie das wahre Gesicht des Christentums sehen (denn sie bringen die Vorstellungen vom Christentum mit, die man ihnen beigebracht hat). Muslime sind nicht unsere Feinde. Sie sind als Menschen Gottes geliebte Geschöpfe wie wir auch, mit vielen wunderbaren Traditionen des Orients. Beeilt euch und kümmert euch um sie, bevor sie sich (wieder) dem Islam zuwenden.

Die Geschichte wird eines Tages bezeugen, dass Gott in seiner Weisheit euch den Hungrigen geschickt hat, damit ihr ihm Essen gebt, den Durstigen, damit ihr ihm zu trinken gebt, den Fremden, um ihn aufzunehmen, und den Nackten, um ihn anzuziehen. Wie werdet ihr reagieren? Einige werden euch ausnutzen – das ist zu erwarten; andere aber werden sich in euren Gott verlieben. Ihr habt eine großartige Gelegenheit. Ich bitte euch, eure Augen dafür zu öffnen, bevor es zu spät ist.

Ein besorgter Pastor im Nahen Osten

 

DRINGEND!!! BETET für CHRISTEN im NORD-IRAK uns SYRIEN / IS-Territorien

Dieser Bericht ist zwar nicht Taufrisch, jedoch geht das Morden unvermindert weiter und keine Weltmacht kümmert sich auch nur Ansatzweise um die Belange der Betroffenen. Es entsteht der Eindruck, die Großen (wer auch immer es ist bzw. ALLE) brauchen weltpolitisch diese Szenarien und haben kein Interesse die Lage vor Ort kurzfristig zu verbessern… Eine SCHANDE für die, die es ändern könnten… „Gott (JHWH), vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.“irak

„Eine Freundin bekam gerade eine Nachricht von ihrem Bruder mit der Bitte um Gebet.

Der Bruder ist Teil einer Missionsgesellschaft und ISIS hat heute die Stadt eingenommen, in der sie sich befinden. Er sagt, dass ISIS systematisch von Haus zu Haus der Christen gehen und die Kinder bitten, Jesus zu verleugnen. Er sagt, dass bislang kein Kind dies getan hat. Und bislang sind alle Kinder konsequent getötet worden. Aber nicht die Eltern.

Die UN hat sich aus dem Gebiet zurückgezogen und die Missionare sind nun auf sich alleine gestellt. Sie müssen wegen ihrer Familien bis zum Ende durchhalten – auch, wenn es ihr eigener Tod sein sollte.

Der Bruder hat große Angst, er weiß nicht, wie er sich um die Familien kümmern soll, deren Kinder den Märtyrertod gestorben sind. Trotzdem sieht er sich von Gott berufen. Er bittet inständig um Gebet, auch für eigenen Mut, um seine Berufung zu erfüllen in solch furchtbaren Umständen. Und, dass er wie die ganzen Kinder den Märtyrertod ertragen kann, falls es soweit kommen sollte. Seine Schwester bat mich, alle um Gebetsunterstützung zu bitten. Diese tapferen Eltern haben ihren Kindern solch einen inbrünstigen Glauben beigebracht, dass diese sich für den Märtyrertod entschieden haben.

Bitte unterstützt sie mit euren Gebeten in ihrem Verlust – sie brauchen Hoffnung und Durchhaltevermögen!

Die Schwester konnte mit ihrem Bruder kurz telefonieren. Sie hat es nicht gesagt, aber ich glaube, dass sie davon ausgeht, dass es das letzte Telefonat mit ihrem Bruder gewesen sein wird. Bitte betet auch für sie. Sie sagt, dass ihr Bruder immer wieder gefragt hat, was er tun soll und wie er es tun soll. Sie hat ihm gesagt, dass er den Familien sagen kann, dass wir für sie BETEN und dass sie nicht allein gelassen oder vergessen sind – egal, was passiert!

Ihre Nachricht hat mein Herz zerbrochen. Betet!

 

Alles Liebe und Gottes Segen…

Gewalt eskaliert um Israel

israel-mapGestern Abend erhielten wir einen Hilferuf aus Israel von Freunden unserer Schwester Damaris aus Jerusalem:
EILMELDUNG ! – In der letzten Stunde wurden auf Südisrael vom Gazastreifen (Hamas) über 60 Raketen abgefeuert!!!, darunter auch Grad-Raketen bis Beer Schewa und Ashkelon. – In den letzten Tagen über 100 Tonnen von Sprengstoff fiel auf Israel…
– Ferner, hörten wir von einem Einsatz und Einberufungsbescheid von über 1.500 Reservesoldaten – darunter auch Angehörige. Wir bitten um Gebet!… auch für alle Soldaten und Sicherheitskräften, die jetzt im Einsatz sind – Hundert-Tausende werden diese Nacht in Luftschutzbunker verbringen. Bitte betet mit uns!

Wir rufen alle Gläubige an Jeschua unseren Herrn auf, sich diesem Gebet anzuschließen. Denn wir sind „Mitbürger der Heiligen“ (Eph.2:19) und haben damit direkte Verantwortung und Teilhabe für alles was dort geschieht. BETET!

PS.: Unser Bruder Schmuel Belay, der uns am 20.08.2013 in den Räumen des 614 gedient hat und uns zum Segen wurde, kämpft derzeit als Soldat in GAZA. JHWH schenke GNADE, dass auf beiden Seiten die Zahl der Opfer so klein wie möglich ist.

Chemnitz, 08.07.2014 + 27.07.2014

Grundlegende Positionierung der Gemeinde

gemeinde-map Die Ortsgemeinde ist eine Versammlung von neugeborenen „Messianischen Juden & Christen“ aus jüdischem Volk und den Nationen, die sich zur gemeinsamen Anbetung JHWHs des Schöpfers, zur Entwicklung und Festigung der Einheit aller Gläubigen, zur Gemeinschaft und Befriedigung geistlicher Bedürfnisse zwecks Erlangung der Heiligkeit und der christlichen Frömmigkeit sowie der Verbreitung des Reiches Gottes/Evangeliums innerhalb der umgebenden Gesellschaft, zusammengefunden haben.

Wir verstehen uns als Familie JHWHs (Gottes) im Dienst untereinander, sowie an Juden und Heidenchristen. Wir haben die Vision zum Vorbild, als „Neuer Mensch“ nach Eph. 2 zu reifen und arbeiten daran, mittel- bzw. langfristig hierzu ein Begegnungszentrum in Chemnitz aufzubauen.

Wir sehen uns als Brücke, die Trennendes verbindet. Unser besonderer Auftrag endet dort, wo die Ufer an der Quelle verschmelzen.

Wir solidarisieren uns mit dem jüdischen Volk sowie dem Land Israel als „Mitbürger der Heiligen“ nach der Heiligen Schrift (Epheserbrief).

Wir entdecken für uns die „Feiertage des Herrn“ neu, vor allem den SCHABBAT als 7. Tag (Schöpfungsordnung JHWHs – weit bevor Er das Jüdische Volk erwählte). Dabei geht es nicht um die Kopie des Judentums, sondern vielmehr um Ordnungen, die von JHWH ins Leben gerufen wurden und von IHM niemals abgesetzt wurden. Der Sonntag als Auferstehungstag ist zweifelsfrei wichtig, jedoch können wir ihn nicht als Gegenspieler, sondern viel mehr als Ergänzung zum SCHABBAT erkennen. Unser Jeschua (Jesus) achtete diese Ordnungen als Vorbild. Warum sollten wir es nicht auch tun?

Eine der Hauptaufgaben der Gemeinde ist es, der (Um)Welt das Zeugnis über den Plan JHWHs über die Entwicklung der Beziehung der Völker der Erde zum hebräischen Volk zu bringen: Epheser 2.14-16 „Denn er ist unser Friede, der aus beiden „eines“ gemacht hat und den Zaun abgebrochen hat, der dazwischen war, nämlich die Feindschaft. Durch das Opfer seines Leibes hat er erfüllt das Gesetz mit seinen Geboten und Satzungen, damit er in sich selber aus den Zweien einen neuen Menschen schaffe und Frieden mache und die beiden versöhne mit JHWH in einem Leib durch das Kreuz, indem er die Feindschaft tötete durch sich selbst.

Unser Ausflug nach Reichenbach

AUSFLUG am 15.09.2013 zur Ausstellung nach REICHENBACH

Wir als Versöhnungsgemeinde SCHALOM waren vom ISRAELGEBETSKREIS eingeladen zusammen zur Ausstellung nach Reichenbach zu fahren und danach mit ihnen einen Kaffee & Kuchen zu sich zu nehmen.

http://www.zum-leben.de/bildung/bildungszentrum/ (ca.60KM)

Eingeladen waren alle Mitglieder und Freunde der Gemeinde, 21 Personen folgten der Einladung! Alle Kosten hierzu wurden liebevoll vom ISRAELGEBETSKREIS getragen – Ihnen sei an dieser Stelle ein herzlicher Dank ausgesprochen!

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