Neue Räume und neue Strukturen – Herzlich Willkommen !

Mit viel Freude sehe ich auf den letzten Gottesdienst zurück. Es war nach unserem Fußmarsch-Umzug der erste Gottesdienst in den neuen Räumen von „614“. Eine neue Ära beginnt und der ALLMÄCHTIGE ist uns als SCHALOM-Gemeinde sehr gnädig. WICHTIGER Beitrag von meiner Person: Am 24.06.2017 sprach der Herr im Gottesdienst der Gemeinde „Neuer Wein“ zu mir und machte mir klar, dass ich mich vorbereiten sollte das Amt des Pastors abzugeben. Jetzt nach zwei Jahren ist der Moment gekommen, dass ich seit dem SCHABBAT-Gottesdienst am 22.06.2019 nicht mehr Pastor der „Versöhnungsgemeinde SCHALOM“ bin. In einer Vision zeigte mir der Herr ein Bild, dass auf Grund von anstehenden Herausforderungen und Plänen mit der SCHALOM-Gemeinde, die Gemeinde in Zukunft von mehreren Personen als Älteste geführt werden soll. Für alle Gemeinde-Interne Fragen steht ab sofort MARKUS WINTER (zwischenzeitlich) der Gemeinde als Ältester zu Verfügung. Andere Brüder befinden sich noch im Berufungsprozess und daher sollen an dieser Stelle noch keine weiteren Namen genannt werden. Es ist ein guter Zeitpunkt mit dem Bezug von neuen Räumlichkeiten auch neue Leitungsstrukturen zu schaffen um einen umfassenden Start am neuen Ort zu erleben. Markus Winter stand seit längerer Zeit als treuer Diener und Stellvertreter mir und der Gemeinde zur Seite und leitete die Gemeinde in den Zeiten meiner Abwesenheit und Krankheit. Er ist ein gestandener Bruder und Mitstreiter Yeschuas an vorderster Front. Ich, Peter Adolf, werde so Gott will und wir leben, Markus und dem neuen Team apostolisch für 1 Jahr engmaschig zur Verfügung stehen. Über diese Zeit hinaus gibt es derzeit noch keine Erkenntnisse vom Herrn und so werden wir als Familie Euch ALLEN auch weiterhin nach Maßgabe unserer Möglichkeiten in der Liebe YESCHUAS zur Verfügung stehen. Wir werden mit allen Willigen gemeinsam das Reich Gottes in Chemnitz zusammen bauen und freuen uns auf geschwisterliche Zusammenarbeit. Markus & Katja WINTER wollen wir (später auch für das erweiterte Leitungs-Team) so oft wie möglich auf Gebetshänden vor den Thron des ALLMÄCHTIGEN bringen und für Weisheit, Kraft des Ruach Kadosch sowie Bewahrung beten. Ich, Peter, bitte bei allen Mitgliedern und Freunden der SCHALOM-Gemeinde um Entschuldigung, soweit ich Euch durch Aussage, Haltung oder Warten lassen verletzt hatte. Ich bin mir dessen Bewusst, viele Fehler gemacht zu haben und auf die Gnade und Vergebung meines Gottes angewiesen zu sein. Bitte vergebt mir… und so will ich diese Botschaft zuversichtlich abschließen mit den Worten von Paulus aus Phil. 1:6 – „…und ich bin darin guter Zuversicht, dass Der in euch angefangen hat das gute Werk, Der wird’s auch vollenden bis an den Tag Yeschua ha Maschiachs.“ => Herzlich willkommen zum kommenden Gottesdienst am Schabbat den 28.06.2019 in der Arno-Schreiter-Str. 87, 09123 Chemnitz. SCHALOM

Gebetsaufruf für LUGANSK – Gott sei Europa Gnädig

23.10.2018  (lese auch unten 29.10.2018 + 10.11.2018) Soeben erreichte mich ein Aufruf aus Lugansk (Ukraine), datiert auf den 17.10.2018, dass sich die Situation der Gläubigen dort dramatisch ändert. Die Leiter der Gemeinden wurden von den Behörden versammelt und ihnen hat man mitgeteilt, dass alle kirchlichen Gebäude den Gemeinden nicht mehr gehören d.h. sie enteignet sind. Gleichzeitig hat man alle Versammlungen von Gläubigen über 5 Personen untersagt und dieses unter Strafe gestellt. Adventisten sind als extremistische Organisation eingestuft und ganz verboten worden. Christen versuchen noch das Inventar aus Gemeindehäuser herauszuholen, solange es noch möglich ist. Die Menschen sind in Unruhe und Verwirrung. — Diese Information wurde mir heute durch einen verantwortlichen Geistlichen aus Kiev bestätigt. BITTE BETET – DER HERR (JHWH) ALLEIN IST UNSER SCHUTZ UND SCHILD! SCHALOM / Peter ADOLF

29.10.2018 Habe gestern ein Telefonat mit Brüdern aus der Ukraine geführt. Die Lage im Gebiet um Lugansk (in der Region als „Lugansker Volksrepublik“ bekannt) ist unverändert. Internationale Bemühungen/Anfragen wurden nicht gehört, zumindest gibt es keine konstruktive Reaktionen. Dieses betrifft NICHT die anderen Gebiete „separatistischer Besetzung“ wie z.B. Donezk (vielleicht noch nicht)! Meines Wissens hatte der Konflikt eine Vorgeschichte und viele Hinweise im Vorfeld. Die neue regionale Regierung forderte alle christlichen Gemeinden auf, schon Anfang des Jahres 2018 (vielleicht auch etwas früher) sich als Gemeinden gemäß des geltenden Rechts in der Region als geistliche „Juristische Person“ registrieren zu lassen. Die meisten empfanden es als Kontrolleingriff und einen Beginn von Christenverfolgung – zumindest wurde es in dieser Form nicht ohne Grund in sozialen Medien diskutiert. Besonders im Visier standen Kirchen und Gemeinden, deren Zentren nicht in Lugansk oder auf dem Territorium der Russischen Föderation waren. Daraufhin hat die Administration von Lugansk die Baptistenvereinigung (mit der Zentrale in Kiev) sowie Adventisten als „Extremistisch“ eingestuft und verboten. Die offiziellen Vorwürfe übersteigen in ihrer Art (die Art die Wahrheit zu verzerren) selbst die Vorgehensweisen des KGB in den 1970er Jahren, von denen ich als 13-jähriger Sohn eines Pastors in Kasachstan Kenntnis genommen hatte. Die Gesetzesvorlage, einschließlich der vorgesehenen Einschränkungen in Lugansk, war bereits Anfang 2018 auf verschiedenen Seiten im Internet (russischsprachige Quellen) diskutiert worden. Enteignungen und Einschränkungen gelten nun allen christlichen Kirchen und Organisationsstrukturen, die die geforderte Registrierung nicht geschafft haben – es bleibt die Frage, ob es nicht von vorneherein so gewollt und geplant war. Zu bemerken ist auch, dass die Russisch-Orthodoxe Kirche von diesen Maßnahmen nicht betroffen ist.

Alles dies erinnert an die Antiterrorgesetze der Russischen Föderation, die seit Juni 2016 eine neue Dimension erreichten und in ihrer breiten Definition von Extremismus den Gemeinden vor Ort das Leben sehr schwer machen… Gott sei unseren Geschwistern in Lugansk und anderen Regionen mit Verfolgung gnädig… Bitte betet weiter, dass der Wille des Allmächtigen Gottes geschieht und ER Sein Reich zu Seiner Zeit aufrichtet. Peter ADOLF

10.11.2018 Nach den mir vorliegenden Informationen aus Kiev, ist die Situation im Lugansk-Gebiet trotz Bemühungen unverändert. Die Behörden sind an keinen Gesprächen interessiert. Der Plan war von weit her vorbereitet und hatte von Anfang an zum Ziel, geistliches Leben außerhalb der Russisch Orthodoxen Kirche (die sich Politisch Systemkonform verhält – wobei nicht klar ist, von wem die eigentlichen Impulse zu solchen Entscheidungen ausgingen) einzuschränken oder sogar zu ersticken. Dutzende Personen sind aus diesem Gesetzeshintergrund bereits in Haft, wobei es zum jetzigen Zeitpunkt hierzu keine zuverlässige Zahlen gibt. Besorgniserregend ist diese Entwicklung für unsere Wahrnehmung wegen der räumliche Nähe in Europa. Es geht hier nicht um die Stigmatisierung eines politischen Systems, sondern vielmehr um Animation zur Wachsamkeit und die Schärfung des Verständnisses unserer geistlichen Verantwortung für Brüder und Schwester. Kein Politisches System besteht aus „Engeln“ solange der Fürst dieser Welt noch nicht in Ketten liegt (Offb.20:2) und Yeschua (Jesus) sein Reich auf diesem Planeten aufgerichtet hat (Offb.20:4)

Wir stehen in der Zeit von schnellen Veränderungen. Viele von solchen werden uns, als Gläubige, nicht schmecken. Gottesfürchtige, die gelernt haben auf Gottes Stimme zu hören, werden im Vorteil sein. 1.Tess.5 (LÜ):16 Seid allezeit fröhlich, 17 betet ohne Unterlass, 18 seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch.SCHALOM aus Chemnitz / Peter ADOLF

Wir feiern JOM KIPPUR vom Abend des 18.09.2018

 Die ersten messianischen und in der folgenden Zeit auch christlichen Gemeinden feierten diesen uralten Feiertag gemeinsam mit den Juden. Apostelgeschichte 27:9 spricht vom Herbst-fasten und dem Fest als etwas Normales „Da nun viel Zeit vergangen war und die Schifffahrt bereits gefährlich wurde, weil auch das Fasten schon vorüber war, ermahnte sie Paulus und sprach …“ Die Gläubigen wussten, das mit dem Beginn des Fastens sich das Wetter änderte, sowie auch die Richtung und die Intensität der Winde. Die einfache Erwähnung zeigt uns, dass das Fest Jom Kippur eine gewöhnliche jährliche Sache war. Aber die Gläubigen des Neuen Testaments feierten dieses auf eine völlig neue Art!

Jeschua ha Maschiach (Jesus Christus) wurde zum Sündopfer, Er war das Opferlamm und wurde uns zum Hohepriester. Deshalb brauchen wir heute nicht zu warten, bis die rote Wolle weiß wird bzw. ob der Hohepriester aus dem Allerheiligsten herauskommt!

Es gab nur ein Pflicht-fasten für alle Juden und ersten Christen, das Fasten zum Jom-Kippur-Fest d. h. 25 Stunden strikte Abstinenz von Essen und Trinken. Wenn Heiden das Wort „Fasten“ hörtenwussten sie, dass es sich um das Fest des 7. Monats handelte,welches von alle Gläubigen unter Griechen, Römern, Ägyptern gefeiert wurde.

Prophetische Bedeutung: Im Neuen Testament, im Brief an die Hebräer (9 und 10 Kapitel) wird eindeutig festgehalten, wer Jeschuafür uns wurdeMaschiach aber ist gekommen als Hoherpriester der Güter bei Gott durch das größere und vollkommenere Zelt, das nicht mit Händen gemacht ist, das ist: das nicht von dieser Schöpfung ist. 12 Er ist auch nicht durch das Blut von Böcken oder Kälbern, sondern durch sein eigenes Blut ein für alle Mal in das Heiligtum eingegangen und hat eine ewige Erlösung erlangt. 13 Denn wenn schon das Blut von Böcken und Stieren und die Asche von der Kuh durch Besprengung die Unreinen heiligt, sodass sie leiblich rein sind, 14 um wie viel mehr wird dann das Blut Maschiachs, der sich selbst als Opfer ohne Fehl durch den ewigen Geist Gott dargebracht hat, unser Gewissen reinigen von den toten Werken, zu dienen dem lebendigen Gott!„(Hebräer 9: 11-14).

Jeschua wurde für uns zum Hohepriester, zum himmlischen Fürsprecher vor Seinem Vater. Jeschua erschien Seinen Jüngern und ließ sie wissen, dass Sein Opfer von Gott angenommen wurde. Unser Hohepriester betrat das Allerheiligste und öffnete es für immer für uns, seine Kinder. Nun können wir jeden Tag, den Tag der Versöhnung / das Jom Kippur feiernd in Seine Gnade eintretendiealle Fesseln des Teufels zerstört und uns von weltlichen Bindungen freisetzt.

Die Tora (Lehre/Unterweisung/Gesetz) sagt, dass das Allerheiligste nur durch einen Priester des Stammes Levi betreten werden durfteder ein Nachkommen Aarons sein sollteDaher ist nicht sofort klar, warum Jeschua ha Maschiach Hohepriester genannt wird? Welches Recht hatte Jeschua, in das Allerheiligste des Himmlischen Tempels einzutreten? Denn Jeschua stammt nicht vom Stamm Levi. Nun, Er ist ein Hohepriester nach der Ordnung Melchisedeks – dem König der Wahrheit, der Gerechtigkeit, desFriedens (lese dazu Psalm 110:4, Hebräer 7:11-22).

So wurde Jeschua zum Opferlamm und zum Sündenbock, auf den Gott die Sünden von ganz Israel und der ganzen Welt legte: „Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn. „(Jesaja 53: 6).

Jeschua ist ein Opfer gewordenwelches nicht nur die Kraft hat unsere Sünden zu bedecken, sondern auch unsere sündhafte Natur zu einer Heiligen/Göttlichen zu verändern: „Denn mit einem einzigen Opfer hat Er für immer die vollendet, die geheiligt werden. „(Hebräer 10:14).

Sünde kann nur durch Blutvergießen vergeben werden – so lautet das Gesetz (Lehre/Unterweisung/Gesetz), das Gott uns mitgeteilthat. Durch Seine Barmherzigkeit ersetzte der Herr das Blut der sündhaften Menschen durch das Blut der Opfertiere, so dass die Menschen nicht mehr für ihre Sünden sterben mussten… Dann geht Gott (JHWH) noch weiter und setzt aus unglaublicher Gnade und Liebe zu uns (zu Dir) das Blut seines eingeborenen/geliebten Sohnes ein und besiegelt damit diesen Einsatz zum ewig gültigem Akt unserer Rettung.

Jom Kippur ist für uns heute ein Fest der Gnade, der Befreiung und Heiligung! Und unsere Befreiung ist es, Gott zu dienen! SCHALOM

Dringender Gebetsaufruf für JERUSALEM…

Liebe Freunde, Geschwister & Gebetspartner,

wir befinden uns derzeit in einem entscheidenden Moment. US-Präsident Donald Trump erwägt ernstlich einen Politikwandel der USA im Hinblick auf Jerusalem. Diese Entscheidung trifft auf vehemente Ablehnung, selbst in seiner eigenen Regierung. Am Montag den 04.12.2017 hat Trump die Frist zur Unterzeichnung eines Erlasses, der den Umzug der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem um sechs Monate aufschiebt, verstreichen lassen.

Ankündigung von US-Präsident Trump

Es wird erwartet, dass Präsident Trump am heutigen Mittwoch (06.12.2017) in einer Rede seinen neuen Standpunkt zur Stadt Jerusalem erläutert. Presseberichten zufolge will Trump verkünden, dass er Jerusalem offiziell als Hauptstadt Israels anerkennt. Gleichzeitig soll der Umzug der US-Botschaft nach Jerusalem erneut aufgeschoben werden.

Dieser Schritt scheint dafür gedacht, die Araber und Muslime zu beschwichtigen und zugleich Trumps Anhänger zufriedenzustellen, darunter pro-israelische Christen. Doch da es das sensible Thema Jerusalem betrifft, wird sich der geistliche Kampf um die Stadt erwartungsgemäß weiter verstärken. In Jerusalem spürt man die Dringlichkeit, Christen in aller Welt zum Gebet und zur Fürbitte hinsichtlich der bevorstehenden Entscheidung durch die US-Regierung aufzurufen.

Ein Jubeljahr für Jerusalem

Seit Anfang 2017 hat der Herr zu verschiedenen Gläubigen darüber gesprochen, dass dieses Jahr ein Jubeljahr für Jerusalem ist. Seit einiger Zeit scheint ein neuer Jubeljahr-Kreislauf eingesetzt zu haben. Alle 50 Jahre geschieht etwas Drastisches, um Jerusalem weiter freizusetzen und in seine prophetische Bestimmung zu führen. So entdeckte Charles Warren 1867 die ursprüngliche Stadt Davids, General Edmund Allenby befreite Jerusalem 1917 und 1967 wurde Israel unter israelischer Souveränität wiedervereinigt. Das bedeutet, dass wir eine weitere Jubeljahr-Freisetzung für dieses biblische Kalenderjahr erwarten dürfen, das bis Mitte März 2018 (1. Nisan) andauert.
Dem Gesetz Moses zufolge (3. Mose 25) werden Sklaven in einem Jubeljahr freigelassen, Schulden erlassen und Land fällt an seinen rechtmäßigen Besitzer zurück. Die Bibel spricht zudem davon, dass das Jubeljahr ein Jahr der Gunst Gottes für Israel ist. Deshalb bitten wir Sie dringlich für ganz Jerusalem zu beten, dass es dieses Jahr vollkommen in die Erlösungsabsichten Gottes für Israel hineinkommt.

Gebetsanliegen

1) Beten wir, dass Präsident Trump als moderner Kyrus mit einem Erlass das jüdische Volk in die Lage versetzt, seine prophetische Bestimmung hier in dieser Stadt zu erreichen.

2) Bitten wir, dass Gott Israel Gunst erweist und schnell gegen diejenigen vorgeht, die aufgrund dieser Entscheidung danach streben, Gewalt zu schüren.

3) Und schließlich lasst uns für den SCHALOM JERUSALEMS beten, dass die Stadt ruhig, vereint und in jüdischen Händen bleibt. Die Geschichte hat gezeigt, dass nur unter israelischer Souveränität die Religionsfreiheit für Christen, Muslime und Juden gleichermaßen gewährleistet ist.

In JESCHUA verbunden!

(Aus dem Schreiben von Dr. Jürgen Bühler / ICEJ-Präsident, Jerusalem)
„Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören; habt acht, erschreckt nicht; denn dies alles muss geschehen; aber es ist noch nicht das Ende.“ 
(Matthäus 24:6; Markus 13:7)
"Es kostet uns einen Preis uns offen zum Volk Israel zu stellen, 
aber wenn wir bedenken, 
welchen Segen wir unverdient durch das jüdische Volk empfangen haben, 
wird es höchste Zeit, Mund und Herz ( und Hände) weit zu öffnen- 
und ER hat versprochen, sich dafür um unsere Belange zu kümmern , 
das werden wir nur erleben, 
wenn wir es tun." 
Ulrike Bernhardt

Alpha-Kurs / Альфа курс – для всех – ДОБРО ПОЖАЛОВАТЬ!

C 15 октября 2017 года начинается „Альфа Курс“ организованный общиной „Примирение ШАЛОМ“, по адресу: Wilhelm-Firl-Straße 11, 09122 Chemnitz. Начало встреч будет  в 15:00 по воскресеньям. Этот „Альфа Курс“ будет проходить каждое воскресенье до середины декабря 2017 г.
Приглашаем всех людей которые желают обсуждать вопросы жизни о Боге и ежедневные волнующие вопросы в форме дискуссии за столами. Чай, кофе, угощение прилагаются. При необходимости сможем обеспечить перевод на немецкий язык. ДОБРО ПОЖАЛОВАТЬ!

Am 15. Oktober 2017 beginnt der Alpha-Kurs, der von der „Versöhnungsgemeinde Schalom“ organisiert wird. Er findet ab 15 Uhr jeden Sonntag bis Anfang Dezember in 09123 Chemnitz, Wilhelm-Firl-Straße 11 (Begegnungszentrum „Aufatmen“) statt.
Wir laden alle Menschen ein, die Fragen des Lebens haben, Fragen über Gott und Fragen, die über die Alltagssorgen hinausgehen und die in Form einer Gesprächsrunde diskutieren wollen. Tee Kaffee, Erfrischungen sind inklusive. Bei Bedarf können wir Übersetzungen ins Deutsche liefern. HERZLICH WILLKOMMEN!

Die „Feste des HERRN!“

Am 10.04.2017 feiern wir als Gemeinde – „SEDER“ – Seder steht für „ORDNUNGEN“ des Allmächtigen [Gott Israels und unser Erlöser].
Wir selbst entdecken als Gemeinde die „Feste des Herrn“ neu, denn es sind Seine Feste (3.Mose 23:1) – und wenn wir es glauben, zum Volk Gottes zu gehören, dann sind es auch nicht irgendwelche jüdischen Feste, sondern gehen auch uns an (Eph. 2:19) – lasst uns darüber reden…
Für uns ist die Tora nicht nur Gesetz, sondern auch Lehre und Unterweisung – welche noch viele ungeahnte Schätze für uns bereit hält, die es gilt zu entdecken… „Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, dass der Mensch Gottes vollkommen sei, zu allem guten Werk geschickt.“ (2.Tim.3:16)
Beim PESSACH – geht es uns als Gemeinde nicht um die Einhaltung traditioneller Pessach-Haggada, denn sie ist (in heutiger Form) erst im 9 Jahrhundert entwickelt worden und dieses nicht aus dem Blickwinkel des Jeschua Ha-Maschiach. Dennoch treten wir mit Achtung gegenüber unserem „älteren Bruder“ auf und wertschätzen diese Kultur.
Im Prozess dieses Festes ist es uns wichtig, auf seine historischen Wurzeln in der schriftlichen Tora, sowie seine prophetischen Inhalte für die Zukunft hinzuweisen bzw. daraus zu lernen.
Dabei ist es uns wichtig, es zu leben, was die Schrift [NT] sagt „So lasst euch nun von niemandem ein schlechtes Gewissen machen wegen Speise und Trank oder wegen eines bestimmten Feiertages, Neumondes oder Schabbats. Das alles ist nur ein Schatten des Zukünftigen; leibhaftig aber ist es im MASCHIACH.“ (Kol.2:16-17). Die gesamte Heilige Schrift wollen wir aus dieser Perspektive lesen und jeden Hinweis auf unseren Jeschua Ha-Maschiach für wertvoll erachten (studieren) um Ihn immer mehr zu erkennen, denn ER ist unser Weg zum GOTT-Vater [JHWH] (Joh. 14:6). Dabei sind die Feste und viele Elemente aus der jüdischen Kultur – wahre Fundgruben für uns, die hilfreich sind, IHN [JHWH+Jeschua Ha-Maschiach+Ruach Kadosh] zu erkennen. Diese Erkenntnis verändert jeden Suchenden und das ist Glück und Erfüllung zugleich!
Durch das Feiern von PESSACH (und anderer Feste des Herrn) werden wir nicht zu besseren Juden, jedoch lernen wir den GOTT Israels besser kennen und werden befähigt, das Jüdische Volk zu lieben – wie es IHM gefällt! => ISRAEL [als Land & Volk] – wir lieben Dich!
Daher heißen wir alle willkommen in PESSACH, viele noch verborgene, Schätze gemeinsam zu bergen. Der ALLMÄCHTIGE GOTT Israels segne Sie als Leser dieser Zeilen oder als Besucher unserer Gemeinde! SCHALOM!

Es geht um unsere ZUKUNFT und die unseres Landes!

jerusalem
Liebe Leser,
„wie ihr wahrscheinlich wisst, findet morgen in Paris eine „Konferenz für Frieden im Nahen Osten“ statt, quasi eine weitere letzte Rache Obamas.
Es werden sich bezeichnenderweise 70 Nationen (70 ist eine biblische Vollzahl für die Nationen der Erde, s. 1.Mo.10) zu diesem Treffen zusammenfinden um über Frieden im Nahen Osten zu entscheiden. Ziel ist dabei nicht etwa, die Massaker an Minderheiten oder Zivilisten in Syrien zu verringern, die Abschlachtung von Christen im Irak zu verurteilen oder die miserable Situation der in Jordanien unterdrückten Palästinenser“ welche seit 67 Jahren absichtlich (als demographische Waffe gegen Israel) in Lagern gehalten werden – sondern erklärtes Ziel ist es wieder einmal, Israel zu teilen und alle 1967 gewonnenen Gebiete als illegal zu brandmarken, inklusive der Klagemauer, des jüdischen Viertels in der Altstadt von Jerusalem oder der Höhle Machpela, die Abraham für 200 Silberschekel als Begräbnisstätte für Sarah erworben hat, die noch heute die Gräber von Abraham, Issak, Jakob, Sarah, Rebekka und Lea beinhaltet. Dass es weder vor 1967 in diesen Grenzen Frieden gegeben hat noch dass im judenfreien Gaza Frieden wäre und bisher alle „Land-für-Frieden“-Angebote abgelehnt wurden, sollte bekannt sein.
Wichtig ist, denke ich, dass wir wissen was vor sich geht, um richtig und biblisch beten zu können. Und um nicht zuletzt selbst von dem Wahnsinn angesteckt zu werden. Die Nationen, inkl. unsere Führungen sind schon mitten drin im Rausch des Taumelbechers. Einerseits muss es so kommen wie prophezeit wurde – andererseits droht denen, die Gottes Land teilen wollen ein schweres Gericht. Die Kirchen scheinen sich, zumindest was offizielle Verlautbarungen betrifft, nicht unbedingt auf Gottes Seite zu stellen. Knapp 1700 Jahre bewusster Trennung von den Juden und oft geschürter Hass (s. Luther) haben wohl tiefere Spuren hinterlassen, als man zuzugeben od. aufzuarbeiten bereit ist. Hier können wir auch um offene Augen und Herzen beten, dass Umkehr und Buße geschieht, wenn nicht auf großer Ebene, dann wenigstens auf persönlicher.“ Gott/JHWH segne Sie dabei!
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Klagemauer 01

Ein Plädoyer für ISRAEL [Volk & Land]

  1. Nation und Jerusalem? Israel wurde 1312 vor unserer Zeitrechnung zum Staat, das sind ca. 2000 Jahre bevor der Islam entstand.

  2. Arabische Flüchtlinge definierten sich erst 1967 als „Palästinenser“, das sind 20 Jahre nach der Entstehung des heutigen Staates ISRAEL.

  3. Hebräer leben dort durchgehend seit ca. 3300 Jahren.

  4. Die Herrschaft von Arabern im Lande, nach deren Einnahme im Jahre 635, dauerte lediglich 22 Jahre.

  5. Im Laufe von 3300 Jahren galt Jerusalem als Hauptstadt der Juden. Jerusalem war niemals die Hauptstadt eines arabischen Staates.

  6. Jerusalem wird mehr als 700 mal in der Tora erwähnt, jedoch kein einziges mal im Koran.

  7. Der König David hat Jerusalem gegründet, jedoch hat Mohammed die Stadt nie betreten.

  8. Die Juden beten mit dem Gesicht zu Jerusalem, Moslems dagegen mit dem Gesicht zu Mekka.

  9. Arabische und hebräische Flüchtlinge? 1948 forderten Leiter arabischer Staaten die Araber auf Israel zu verlassen mit der Zusicherung das Land von Hebräern/Juden zu «reinigen». 68% arabischer Flüchtlinge verließen Israel ohne auch nur einen Soldat gesehen zu haben.

  10. Hebräische/Jüdische Flüchtlinge waren zur Flucht aus arabischen Staaten gezwungen wegen Brutalität, Verfolgung und Pogromen in den arabischen Herkunftsländern.

  11. Die Zahl der Araber, die 1948 Israel verlassen haben wird mit 630.000 geschätzt. Die Zahl Hebräischer/Jüdischer Flüchtlinge wird ähnlich beziffert.

  12. Arabische Flüchtlinge wurden in den Umliegenden arabischen Staaten absichtlich nicht assimiliert, obwohl riesige Flächen dafür zur Verfügung standen. Aus den insgesamt 100.000.000 Flüchtlingen nach dem zweiten Weltkrieg wurde nur diese o.a. nicht angenommen und auch nicht assimiliert in den arabischen Staaten. Alle Hebräische/Jüdische Flüchtlinge wurden in Israel angenommen und das in einem Land, dass nicht viel größer ist als Hessen.

  13. Arabisch-Israelischer Krieg? Araber standen mit 22 Staaten, ungeachtet von „Palästina“, gegen das alleinige Land ISRAEL. Araber begannen sechs Kriege und verloren diese. In allen Kriegen musste sich Israel verteidigen und gewann.

  14. Die Satzung der Organisation «Befreiung von Palästina» fordert bis heute die Vernichtung von Israel. Israel gab der palästinensischer Autonomie das westliche Ufer des Jordans und gab ihnen sogar Waffen.

  15. In der Zeit der jordanischer Herrschaft waren die heiligen Stätten des Hebräischen/Jüdischen Volkes geplündert und Hebräer/Juden hatten keinen Zugang zu ihnen. Unter israelischer Herrschaft wurden alle heiligen Stätten erhalten und alle Gläubigen dieser Religionen bekamen Zugang zu ihnen.

  16. Israelis und Araber in der UNO? Von 175 Entscheidungen des Sicherheitsrates bis 1990, waren 97 gegen Israel gerichtet.

  17. Aus 690 Entscheidungen der Generalversammlung bis 1990, waren 429 gegen Israel gerichtet.

  18. Die UNO schwieg als in ISRAEL 58 Synagogen alleine in Jerusalem durch Jordanier zerstört wurden.

  19. Die UNO schwieg als Jordanier planmäßig die Grabstätten auf dem Ölberg verunreinigten/verschandelten.

  20. Die UNO schwieg als Jordanier den Juden verboten hatten den Tempelberg zu betreten und an der Klagemauer zu beten.

Was wollen wir tun, damit sich solche schrecklichen Bilder nicht wiederholen?

Was wollen wir unseren Enkeln erzählen, wenn sie uns nach dem Schicksal der Juden in unserer Zeit fragen und dem was wir dazu beigetragen haben?

TUT alles, was Ihr im Namen & Auftrag des Herrn tun könnt! …und tut es jetzt!

Beten

Syrien: Brief eines besorgten Pastors

Liebe Christen in Kirchen & Gemeinden in Europa, ich grüße euch in Christus!

Wir befinden uns in einem bedeutenden Zeitabschnitt. Ich meine dies in Bezug auf die Flüchtlinge, die eure Länder überfluten. Gegenwärtig bietet sich euch eine vielleicht einmalige Möglichkeit. Ihr könnt sie entweder ergreifen oder verpassen und Europa [vielleicht] für immer verlieren. Die [muslimischen] Familien, die in eure Länder kommen, sind gebrochen, verletzt und notleidend. Ein warmherziges Willkommen kann ihre Perspektive und ihren Glauben rasch verändern.Syrien 01

Viele fliehen vor dem massiven Druck des Islam und sind hinsichtlich ihres Glaubens sehr verunsichert. Sie sind aufgewachsen mit der Überzeugung, zur besten Nation und Religion zu gehören, die je auf Erden existierte, und in ihr Denken hat sich die Überzeugung eingebrannt, dass alle anderen Menschen verloren sind. Ihnen wurde nicht erlaubt, zu hinterfragen oder zu zweifeln. Alles galt als

…von Allah gewollt.

Liebe Pastoren, jetzt ist die Zeit, zu handeln. Setzt Gebet, Glauben, Evangelisation, praktische Hilfe und viel Liebe ein. Muslime sind Opfer ihrer Religion, des Islam. Sie brauchen jemanden, der ihnen die Augen öffnet. Ihr braucht keine Missionare mehr zu ihnen zu senden. Sie stehen vor euren Türen. Baut Beziehungen zu ihnen, zu einzelnen Familien, nicht zu großen Gruppen.

Lasst sie das wahre Gesicht des Christentums sehen (denn sie bringen die Vorstellungen vom Christentum mit, die man ihnen beigebracht hat). Muslime sind nicht unsere Feinde. Sie sind als Menschen Gottes geliebte Geschöpfe wie wir auch, mit vielen wunderbaren Traditionen des Orients. Beeilt euch und kümmert euch um sie, bevor sie sich (wieder) dem Islam zuwenden.

Die Geschichte wird eines Tages bezeugen, dass Gott in seiner Weisheit euch den Hungrigen geschickt hat, damit ihr ihm Essen gebt, den Durstigen, damit ihr ihm zu trinken gebt, den Fremden, um ihn aufzunehmen, und den Nackten, um ihn anzuziehen. Wie werdet ihr reagieren? Einige werden euch ausnutzen – das ist zu erwarten; andere aber werden sich in euren Gott verlieben. Ihr habt eine großartige Gelegenheit. Ich bitte euch, eure Augen dafür zu öffnen, bevor es zu spät ist.

Ein besorgter Pastor im Nahen Osten

 

DRINGEND!!! BETET für CHRISTEN im NORD-IRAK uns SYRIEN / IS-Territorien

Dieser Bericht ist zwar nicht Taufrisch, jedoch geht das Morden unvermindert weiter und keine Weltmacht kümmert sich auch nur Ansatzweise um die Belange der Betroffenen. Es entsteht der Eindruck, die Großen (wer auch immer es ist bzw. ALLE) brauchen weltpolitisch diese Szenarien und haben kein Interesse die Lage vor Ort kurzfristig zu verbessern… Eine SCHANDE für die, die es ändern könnten… „Gott (JHWH), vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.“irak

„Eine Freundin bekam gerade eine Nachricht von ihrem Bruder mit der Bitte um Gebet.

Der Bruder ist Teil einer Missionsgesellschaft und ISIS hat heute die Stadt eingenommen, in der sie sich befinden. Er sagt, dass ISIS systematisch von Haus zu Haus der Christen gehen und die Kinder bitten, Jesus zu verleugnen. Er sagt, dass bislang kein Kind dies getan hat. Und bislang sind alle Kinder konsequent getötet worden. Aber nicht die Eltern.

Die UN hat sich aus dem Gebiet zurückgezogen und die Missionare sind nun auf sich alleine gestellt. Sie müssen wegen ihrer Familien bis zum Ende durchhalten – auch, wenn es ihr eigener Tod sein sollte.

Der Bruder hat große Angst, er weiß nicht, wie er sich um die Familien kümmern soll, deren Kinder den Märtyrertod gestorben sind. Trotzdem sieht er sich von Gott berufen. Er bittet inständig um Gebet, auch für eigenen Mut, um seine Berufung zu erfüllen in solch furchtbaren Umständen. Und, dass er wie die ganzen Kinder den Märtyrertod ertragen kann, falls es soweit kommen sollte. Seine Schwester bat mich, alle um Gebetsunterstützung zu bitten. Diese tapferen Eltern haben ihren Kindern solch einen inbrünstigen Glauben beigebracht, dass diese sich für den Märtyrertod entschieden haben.

Bitte unterstützt sie mit euren Gebeten in ihrem Verlust – sie brauchen Hoffnung und Durchhaltevermögen!

Die Schwester konnte mit ihrem Bruder kurz telefonieren. Sie hat es nicht gesagt, aber ich glaube, dass sie davon ausgeht, dass es das letzte Telefonat mit ihrem Bruder gewesen sein wird. Bitte betet auch für sie. Sie sagt, dass ihr Bruder immer wieder gefragt hat, was er tun soll und wie er es tun soll. Sie hat ihm gesagt, dass er den Familien sagen kann, dass wir für sie BETEN und dass sie nicht allein gelassen oder vergessen sind – egal, was passiert!

Ihre Nachricht hat mein Herz zerbrochen. Betet!

 

Alles Liebe und Gottes Segen…

Gewalt eskaliert um Israel

israel-mapGestern Abend erhielten wir einen Hilferuf aus Israel von Freunden unserer Schwester Damaris aus Jerusalem:
EILMELDUNG ! – In der letzten Stunde wurden auf Südisrael vom Gazastreifen (Hamas) über 60 Raketen abgefeuert!!!, darunter auch Grad-Raketen bis Beer Schewa und Ashkelon. – In den letzten Tagen über 100 Tonnen von Sprengstoff fiel auf Israel…
– Ferner, hörten wir von einem Einsatz und Einberufungsbescheid von über 1.500 Reservesoldaten – darunter auch Angehörige. Wir bitten um Gebet!… auch für alle Soldaten und Sicherheitskräften, die jetzt im Einsatz sind – Hundert-Tausende werden diese Nacht in Luftschutzbunker verbringen. Bitte betet mit uns!

Wir rufen alle Gläubige an Jeschua unseren Herrn auf, sich diesem Gebet anzuschließen. Denn wir sind „Mitbürger der Heiligen“ (Eph.2:19) und haben damit direkte Verantwortung und Teilhabe für alles was dort geschieht. BETET!

PS.: Unser Bruder Schmuel Belay, der uns am 20.08.2013 in den Räumen des 614 gedient hat und uns zum Segen wurde, kämpft derzeit als Soldat in GAZA. JHWH schenke GNADE, dass auf beiden Seiten die Zahl der Opfer so klein wie möglich ist.

Chemnitz, 08.07.2014 + 27.07.2014