Neue Räume und neue Strukturen – Herzlich Willkommen !

Mit viel Freude sehe ich auf den letzten Gottesdienst zurück. Es war nach unserem Fußmarsch-Umzug der erste Gottesdienst in den neuen Räumen von „614“. Eine neue Ära beginnt und der ALLMÄCHTIGE ist uns als SCHALOM-Gemeinde sehr gnädig. WICHTIGER Beitrag von meiner Person: Am 24.06.2017 sprach der Herr im Gottesdienst der Gemeinde „Neuer Wein“ zu mir und machte mir klar, dass ich mich vorbereiten sollte das Amt des Pastors abzugeben. Jetzt nach zwei Jahren ist der Moment gekommen, dass ich seit dem SCHABBAT-Gottesdienst am 22.06.2019 nicht mehr Pastor der „Versöhnungsgemeinde SCHALOM“ bin. In einer Vision zeigte mir der Herr ein Bild, dass auf Grund von anstehenden Herausforderungen und Plänen mit der SCHALOM-Gemeinde, die Gemeinde in Zukunft von mehreren Personen als Älteste geführt werden soll. Für alle Gemeinde-Interne Fragen steht ab sofort MARKUS WINTER (zwischenzeitlich) der Gemeinde als Ältester zu Verfügung. Andere Brüder befinden sich noch im Berufungsprozess und daher sollen an dieser Stelle noch keine weiteren Namen genannt werden. Es ist ein guter Zeitpunkt mit dem Bezug von neuen Räumlichkeiten auch neue Leitungsstrukturen zu schaffen um einen umfassenden Start am neuen Ort zu erleben. Markus Winter stand seit längerer Zeit als treuer Diener und Stellvertreter mir und der Gemeinde zur Seite und leitete die Gemeinde in den Zeiten meiner Abwesenheit und Krankheit. Er ist ein gestandener Bruder und Mitstreiter Yeschuas an vorderster Front. Ich, Peter Adolf, werde so Gott will und wir leben, Markus und dem neuen Team apostolisch für 1 Jahr engmaschig zur Verfügung stehen. Über diese Zeit hinaus gibt es derzeit noch keine Erkenntnisse vom Herrn und so werden wir als Familie Euch ALLEN auch weiterhin nach Maßgabe unserer Möglichkeiten in der Liebe YESCHUAS zur Verfügung stehen. Wir werden mit allen Willigen gemeinsam das Reich Gottes in Chemnitz zusammen bauen und freuen uns auf geschwisterliche Zusammenarbeit. Markus & Katja WINTER wollen wir (später auch für das erweiterte Leitungs-Team) so oft wie möglich auf Gebetshänden vor den Thron des ALLMÄCHTIGEN bringen und für Weisheit, Kraft des Ruach Kadosch sowie Bewahrung beten. Ich, Peter, bitte bei allen Mitgliedern und Freunden der SCHALOM-Gemeinde um Entschuldigung, soweit ich Euch durch Aussage, Haltung oder Warten lassen verletzt hatte. Ich bin mir dessen Bewusst, viele Fehler gemacht zu haben und auf die Gnade und Vergebung meines Gottes angewiesen zu sein. Bitte vergebt mir… und so will ich diese Botschaft zuversichtlich abschließen mit den Worten von Paulus aus Phil. 1:6 – „…und ich bin darin guter Zuversicht, dass Der in euch angefangen hat das gute Werk, Der wird’s auch vollenden bis an den Tag Yeschua ha Maschiachs.“ => Herzlich willkommen zum kommenden Gottesdienst am Schabbat den 28.06.2019 in der Arno-Schreiter-Str. 87, 09123 Chemnitz. SCHALOM

Gebetsaufruf für LUGANSK – Gott sei Europa Gnädig

23.10.2018  (lese auch unten 29.10.2018 + 10.11.2018) Soeben erreichte mich ein Aufruf aus Lugansk (Ukraine), datiert auf den 17.10.2018, dass sich die Situation der Gläubigen dort dramatisch ändert. Die Leiter der Gemeinden wurden von den Behörden versammelt und ihnen hat man mitgeteilt, dass alle kirchlichen Gebäude den Gemeinden nicht mehr gehören d.h. sie enteignet sind. Gleichzeitig hat man alle Versammlungen von Gläubigen über 5 Personen untersagt und dieses unter Strafe gestellt. Adventisten sind als extremistische Organisation eingestuft und ganz verboten worden. Christen versuchen noch das Inventar aus Gemeindehäuser herauszuholen, solange es noch möglich ist. Die Menschen sind in Unruhe und Verwirrung. — Diese Information wurde mir heute durch einen verantwortlichen Geistlichen aus Kiev bestätigt. BITTE BETET – DER HERR (JHWH) ALLEIN IST UNSER SCHUTZ UND SCHILD! SCHALOM / Peter ADOLF

29.10.2018 Habe gestern ein Telefonat mit Brüdern aus der Ukraine geführt. Die Lage im Gebiet um Lugansk (in der Region als „Lugansker Volksrepublik“ bekannt) ist unverändert. Internationale Bemühungen/Anfragen wurden nicht gehört, zumindest gibt es keine konstruktive Reaktionen. Dieses betrifft NICHT die anderen Gebiete „separatistischer Besetzung“ wie z.B. Donezk (vielleicht noch nicht)! Meines Wissens hatte der Konflikt eine Vorgeschichte und viele Hinweise im Vorfeld. Die neue regionale Regierung forderte alle christlichen Gemeinden auf, schon Anfang des Jahres 2018 (vielleicht auch etwas früher) sich als Gemeinden gemäß des geltenden Rechts in der Region als geistliche „Juristische Person“ registrieren zu lassen. Die meisten empfanden es als Kontrolleingriff und einen Beginn von Christenverfolgung – zumindest wurde es in dieser Form nicht ohne Grund in sozialen Medien diskutiert. Besonders im Visier standen Kirchen und Gemeinden, deren Zentren nicht in Lugansk oder auf dem Territorium der Russischen Föderation waren. Daraufhin hat die Administration von Lugansk die Baptistenvereinigung (mit der Zentrale in Kiev) sowie Adventisten als „Extremistisch“ eingestuft und verboten. Die offiziellen Vorwürfe übersteigen in ihrer Art (die Art die Wahrheit zu verzerren) selbst die Vorgehensweisen des KGB in den 1970er Jahren, von denen ich als 13-jähriger Sohn eines Pastors in Kasachstan Kenntnis genommen hatte. Die Gesetzesvorlage, einschließlich der vorgesehenen Einschränkungen in Lugansk, war bereits Anfang 2018 auf verschiedenen Seiten im Internet (russischsprachige Quellen) diskutiert worden. Enteignungen und Einschränkungen gelten nun allen christlichen Kirchen und Organisationsstrukturen, die die geforderte Registrierung nicht geschafft haben – es bleibt die Frage, ob es nicht von vorneherein so gewollt und geplant war. Zu bemerken ist auch, dass die Russisch-Orthodoxe Kirche von diesen Maßnahmen nicht betroffen ist.

Alles dies erinnert an die Antiterrorgesetze der Russischen Föderation, die seit Juni 2016 eine neue Dimension erreichten und in ihrer breiten Definition von Extremismus den Gemeinden vor Ort das Leben sehr schwer machen… Gott sei unseren Geschwistern in Lugansk und anderen Regionen mit Verfolgung gnädig… Bitte betet weiter, dass der Wille des Allmächtigen Gottes geschieht und ER Sein Reich zu Seiner Zeit aufrichtet. Peter ADOLF

10.11.2018 Nach den mir vorliegenden Informationen aus Kiev, ist die Situation im Lugansk-Gebiet trotz Bemühungen unverändert. Die Behörden sind an keinen Gesprächen interessiert. Der Plan war von weit her vorbereitet und hatte von Anfang an zum Ziel, geistliches Leben außerhalb der Russisch Orthodoxen Kirche (die sich Politisch Systemkonform verhält – wobei nicht klar ist, von wem die eigentlichen Impulse zu solchen Entscheidungen ausgingen) einzuschränken oder sogar zu ersticken. Dutzende Personen sind aus diesem Gesetzeshintergrund bereits in Haft, wobei es zum jetzigen Zeitpunkt hierzu keine zuverlässige Zahlen gibt. Besorgniserregend ist diese Entwicklung für unsere Wahrnehmung wegen der räumliche Nähe in Europa. Es geht hier nicht um die Stigmatisierung eines politischen Systems, sondern vielmehr um Animation zur Wachsamkeit und die Schärfung des Verständnisses unserer geistlichen Verantwortung für Brüder und Schwester. Kein Politisches System besteht aus „Engeln“ solange der Fürst dieser Welt noch nicht in Ketten liegt (Offb.20:2) und Yeschua (Jesus) sein Reich auf diesem Planeten aufgerichtet hat (Offb.20:4)

Wir stehen in der Zeit von schnellen Veränderungen. Viele von solchen werden uns, als Gläubige, nicht schmecken. Gottesfürchtige, die gelernt haben auf Gottes Stimme zu hören, werden im Vorteil sein. 1.Tess.5 (LÜ):16 Seid allezeit fröhlich, 17 betet ohne Unterlass, 18 seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus für euch.SCHALOM aus Chemnitz / Peter ADOLF

Wir feiern JOM KIPPUR vom Abend des 18.09.2018

 Die ersten messianischen und in der folgenden Zeit auch christlichen Gemeinden feierten diesen uralten Feiertag gemeinsam mit den Juden. Apostelgeschichte 27:9 spricht vom Herbst-fasten und dem Fest als etwas Normales „Da nun viel Zeit vergangen war und die Schifffahrt bereits gefährlich wurde, weil auch das Fasten schon vorüber war, ermahnte sie Paulus und sprach …“ Die Gläubigen wussten, das mit dem Beginn des Fastens sich das Wetter änderte, sowie auch die Richtung und die Intensität der Winde. Die einfache Erwähnung zeigt uns, dass das Fest Jom Kippur eine gewöhnliche jährliche Sache war. Aber die Gläubigen des Neuen Testaments feierten dieses auf eine völlig neue Art!

Jeschua ha Maschiach (Jesus Christus) wurde zum Sündopfer, Er war das Opferlamm und wurde uns zum Hohepriester. Deshalb brauchen wir heute nicht zu warten, bis die rote Wolle weiß wird bzw. ob der Hohepriester aus dem Allerheiligsten herauskommt!

Es gab nur ein Pflicht-fasten für alle Juden und ersten Christen, das Fasten zum Jom-Kippur-Fest d. h. 25 Stunden strikte Abstinenz von Essen und Trinken. Wenn Heiden das Wort „Fasten“ hörtenwussten sie, dass es sich um das Fest des 7. Monats handelte,welches von alle Gläubigen unter Griechen, Römern, Ägyptern gefeiert wurde.

Prophetische Bedeutung: Im Neuen Testament, im Brief an die Hebräer (9 und 10 Kapitel) wird eindeutig festgehalten, wer Jeschuafür uns wurdeMaschiach aber ist gekommen als Hoherpriester der Güter bei Gott durch das größere und vollkommenere Zelt, das nicht mit Händen gemacht ist, das ist: das nicht von dieser Schöpfung ist. 12 Er ist auch nicht durch das Blut von Böcken oder Kälbern, sondern durch sein eigenes Blut ein für alle Mal in das Heiligtum eingegangen und hat eine ewige Erlösung erlangt. 13 Denn wenn schon das Blut von Böcken und Stieren und die Asche von der Kuh durch Besprengung die Unreinen heiligt, sodass sie leiblich rein sind, 14 um wie viel mehr wird dann das Blut Maschiachs, der sich selbst als Opfer ohne Fehl durch den ewigen Geist Gott dargebracht hat, unser Gewissen reinigen von den toten Werken, zu dienen dem lebendigen Gott!„(Hebräer 9: 11-14).

Jeschua wurde für uns zum Hohepriester, zum himmlischen Fürsprecher vor Seinem Vater. Jeschua erschien Seinen Jüngern und ließ sie wissen, dass Sein Opfer von Gott angenommen wurde. Unser Hohepriester betrat das Allerheiligste und öffnete es für immer für uns, seine Kinder. Nun können wir jeden Tag, den Tag der Versöhnung / das Jom Kippur feiernd in Seine Gnade eintretendiealle Fesseln des Teufels zerstört und uns von weltlichen Bindungen freisetzt.

Die Tora (Lehre/Unterweisung/Gesetz) sagt, dass das Allerheiligste nur durch einen Priester des Stammes Levi betreten werden durfteder ein Nachkommen Aarons sein sollteDaher ist nicht sofort klar, warum Jeschua ha Maschiach Hohepriester genannt wird? Welches Recht hatte Jeschua, in das Allerheiligste des Himmlischen Tempels einzutreten? Denn Jeschua stammt nicht vom Stamm Levi. Nun, Er ist ein Hohepriester nach der Ordnung Melchisedeks – dem König der Wahrheit, der Gerechtigkeit, desFriedens (lese dazu Psalm 110:4, Hebräer 7:11-22).

So wurde Jeschua zum Opferlamm und zum Sündenbock, auf den Gott die Sünden von ganz Israel und der ganzen Welt legte: „Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber der HERR warf unser aller Sünde auf ihn. „(Jesaja 53: 6).

Jeschua ist ein Opfer gewordenwelches nicht nur die Kraft hat unsere Sünden zu bedecken, sondern auch unsere sündhafte Natur zu einer Heiligen/Göttlichen zu verändern: „Denn mit einem einzigen Opfer hat Er für immer die vollendet, die geheiligt werden. „(Hebräer 10:14).

Sünde kann nur durch Blutvergießen vergeben werden – so lautet das Gesetz (Lehre/Unterweisung/Gesetz), das Gott uns mitgeteilthat. Durch Seine Barmherzigkeit ersetzte der Herr das Blut der sündhaften Menschen durch das Blut der Opfertiere, so dass die Menschen nicht mehr für ihre Sünden sterben mussten… Dann geht Gott (JHWH) noch weiter und setzt aus unglaublicher Gnade und Liebe zu uns (zu Dir) das Blut seines eingeborenen/geliebten Sohnes ein und besiegelt damit diesen Einsatz zum ewig gültigem Akt unserer Rettung.

Jom Kippur ist für uns heute ein Fest der Gnade, der Befreiung und Heiligung! Und unsere Befreiung ist es, Gott zu dienen! SCHALOM

Dringender Gebetsaufruf für JERUSALEM…

Liebe Freunde, Geschwister & Gebetspartner,

wir befinden uns derzeit in einem entscheidenden Moment. US-Präsident Donald Trump erwägt ernstlich einen Politikwandel der USA im Hinblick auf Jerusalem. Diese Entscheidung trifft auf vehemente Ablehnung, selbst in seiner eigenen Regierung. Am Montag den 04.12.2017 hat Trump die Frist zur Unterzeichnung eines Erlasses, der den Umzug der US-Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem um sechs Monate aufschiebt, verstreichen lassen.

Ankündigung von US-Präsident Trump

Es wird erwartet, dass Präsident Trump am heutigen Mittwoch (06.12.2017) in einer Rede seinen neuen Standpunkt zur Stadt Jerusalem erläutert. Presseberichten zufolge will Trump verkünden, dass er Jerusalem offiziell als Hauptstadt Israels anerkennt. Gleichzeitig soll der Umzug der US-Botschaft nach Jerusalem erneut aufgeschoben werden.

Dieser Schritt scheint dafür gedacht, die Araber und Muslime zu beschwichtigen und zugleich Trumps Anhänger zufriedenzustellen, darunter pro-israelische Christen. Doch da es das sensible Thema Jerusalem betrifft, wird sich der geistliche Kampf um die Stadt erwartungsgemäß weiter verstärken. In Jerusalem spürt man die Dringlichkeit, Christen in aller Welt zum Gebet und zur Fürbitte hinsichtlich der bevorstehenden Entscheidung durch die US-Regierung aufzurufen.

Ein Jubeljahr für Jerusalem

Seit Anfang 2017 hat der Herr zu verschiedenen Gläubigen darüber gesprochen, dass dieses Jahr ein Jubeljahr für Jerusalem ist. Seit einiger Zeit scheint ein neuer Jubeljahr-Kreislauf eingesetzt zu haben. Alle 50 Jahre geschieht etwas Drastisches, um Jerusalem weiter freizusetzen und in seine prophetische Bestimmung zu führen. So entdeckte Charles Warren 1867 die ursprüngliche Stadt Davids, General Edmund Allenby befreite Jerusalem 1917 und 1967 wurde Israel unter israelischer Souveränität wiedervereinigt. Das bedeutet, dass wir eine weitere Jubeljahr-Freisetzung für dieses biblische Kalenderjahr erwarten dürfen, das bis Mitte März 2018 (1. Nisan) andauert.
Dem Gesetz Moses zufolge (3. Mose 25) werden Sklaven in einem Jubeljahr freigelassen, Schulden erlassen und Land fällt an seinen rechtmäßigen Besitzer zurück. Die Bibel spricht zudem davon, dass das Jubeljahr ein Jahr der Gunst Gottes für Israel ist. Deshalb bitten wir Sie dringlich für ganz Jerusalem zu beten, dass es dieses Jahr vollkommen in die Erlösungsabsichten Gottes für Israel hineinkommt.

Gebetsanliegen

1) Beten wir, dass Präsident Trump als moderner Kyrus mit einem Erlass das jüdische Volk in die Lage versetzt, seine prophetische Bestimmung hier in dieser Stadt zu erreichen.

2) Bitten wir, dass Gott Israel Gunst erweist und schnell gegen diejenigen vorgeht, die aufgrund dieser Entscheidung danach streben, Gewalt zu schüren.

3) Und schließlich lasst uns für den SCHALOM JERUSALEMS beten, dass die Stadt ruhig, vereint und in jüdischen Händen bleibt. Die Geschichte hat gezeigt, dass nur unter israelischer Souveränität die Religionsfreiheit für Christen, Muslime und Juden gleichermaßen gewährleistet ist.

In JESCHUA verbunden!

(Aus dem Schreiben von Dr. Jürgen Bühler / ICEJ-Präsident, Jerusalem)
„Ihr werdet aber von Kriegen und Kriegsgerüchten hören; habt acht, erschreckt nicht; denn dies alles muss geschehen; aber es ist noch nicht das Ende.“ 
(Matthäus 24:6; Markus 13:7)
"Es kostet uns einen Preis uns offen zum Volk Israel zu stellen, 
aber wenn wir bedenken, 
welchen Segen wir unverdient durch das jüdische Volk empfangen haben, 
wird es höchste Zeit, Mund und Herz ( und Hände) weit zu öffnen- 
und ER hat versprochen, sich dafür um unsere Belange zu kümmern , 
das werden wir nur erleben, 
wenn wir es tun." 
Ulrike Bernhardt